Wer zu spät online geht, den bestraft der Talent Markt.

Fast jedes zweite Unternehmen hat Schwierigkeiten bei der Personalsuche. Hier ist die bequeme Erklärung: Es liegt zum einen an zu wenig Bewerbungen, zum anderen an der fehlenden fachlichen Qualifikation der Bewerber. Aber ist das wirklich die Lösung, die „Schuld“ auf die Talents abzuwälzen?

August-Wilhelm Scheer, Präsident des IT-Verbands Bitkom, äußerte sich in einem Interview mit der ZEIT zu dem Thema. Er sieht das Web 2.0 als den Stellenmarkt der Zukunft. Auf diesen Trend würden aber vor allem mittelständische Unternehmen nicht effizient genug reagieren. Dadurch entstünden personeller Ressourcenmangel und andere Probleme.

Der deutsche Mittelstand ist durchaus ein attraktiver Arbeitgeber, er muss seine USPs jedoch stärker kommunizieren. Wie man die Chancen von modernem Recruiting versteht und nutzt, zeigt Brandmonks in verschiedenen Phasen:

  • Ist-Analyse des eigenen Unternehmens
  • Auswahl von Lösungen
  • Ziele und Umsetzungen planen
  • Umsetzung, Monitoring und Korrektur definierter Maßnahmen oder Ziele
  • Training der Mitarbeiter