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Das sind die wichtigsten Recruiting Trends 2023

Das sind die aktuellen Recruiting Trends 2023

Welche Trends für das Jahr 2023 sollten Recruiter auf dem Schirm haben? Wir haben 5 aus unserer Sicht relevante Highlights zusammengefasst.

Wir wagen einen Blick auf das kommende Jahr und zeigen, welche Recruiting-Trends und -Entwicklungen Sie für 2023 auf dem Schirm haben sollten.

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    Mehr KI im Recruiting wagen

    Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess könnte 2023 zunehmen.
    Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess könnte 2023 zunehmen. (Bildquelle: YAKOBCHUK V – Shutterstock.com)

    80 % der Unternehmen verwenden keine KI-Tools zur Personalbeschaffung. Jedoch sind 74 % der jungen Fachkräfte bis 35 Jahre offen für einen KI-gestützten Bewerbungsprozess. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Barometer Personalvermittlung 2022: Wachstumspotenziale für ein modernes Recruiting“. Verpassen hier also viele Unternehmen eine Chance?

    Personalvermittler haben deutlich mehr Erfahrung mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting als Unternehmen und sind somit Vorreiter. Fast die Hälfte der 608 befragten Personalvermittler in der besagten Studie gaben an, dass sie entsprechende Technologien bereits einsetzen.

    Man darf gespannt sein, ob das Umdenken bezüglich KI in 2023 bei mehr Unternehmen eintritt. Die Vorbehalte bezüglich Effizienz und Sicherheit der Künstlichen Intelligenz sind nach wie vor groß. Dabei gibt es bereits diverse praktische Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von KI-gesteuerten Digital Recruiting Tools.

    Freie Stellen mit Quereinsteigern besetzen

    Quereinsteiger gelten als Lösung für den Fachkräftemangel.
    Für viele Recruiter gelten Quereinsteiger als Lösung für den Fachkräftemangel. (Bildquelle: fizkes – Shutterstock.com)

    Seit einiger Zeit schon werden Quereinsteiger als Lösung für den Fachkräftemangel diskutiert. Zu beobachten ist, dass das Konzept bei HRlern und Recruitern oft auf Zustimmung trifft und wohl auch 2023 von vielen in Angriff genommen wird. Das Problem: Entscheider stellen sich oftmals dagegen, freie Stellen mit Quereinsteigern zu besetzen.

    Die Gründe dafür sind unterschiedlich – viele Unternehmen haben Angst vor einer Fehlentscheidung oder falsche Vorstellungen davon, was ein Quereinsteiger überhaupt leisten kann. Für Recruiter bedeutet das vor allem, dass sie Überzeugungsarbeit leisten müssen.

    Fakt ist, dass Quereinstiege nur gelingen können, wenn sie gezielt gefördert werden. Potenzialorientierte Tools wie Flynne können bei der Auswahl von geeigneten Talenten, die zwar keine fachspezifische Ausbildung, jedoch Motivation und Erfahrung mitbringen, helfen. Mit dem richtigen Onboarding lassen sich Quereinsteiger zudem fast so schnell wie „gewöhnliche“ Kandidaten einarbeiten.

    Green Recruiting – Mit Nachhaltigkeit Personal gewinnen

    Green Recruiting
    Es grünt im Brandmonks Büro …

    Umwelt und Klimawandel sind vor allem bei jüngeren Generationen Themen von hohem Stellenwert. Das zeigen u. a. die „Fridays for Future“-Demonstrationen und die vegane / vegetarische Lebensweise vieler junger Menschen. Aber auch gesamtgesellschaftlich ist zu beobachten, wie die Klimathematik an Relevanz gewinnt.

    Immer mehr Kandidaten achten auch bei der Arbeitgeber-Auswahl bewusst darauf, wie die Firma in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz agiert. Entsprechend sollten Unternehmen die Thematik ernst nehmen und bei ihrer Employer Branding-Strategie das Green Recruiting berücksichtigen.

    Ob Spenden an Umweltschutzprojekte oder eine besonders nachhaltige Produktionsweise – sofern das Unternehmen in irgendeiner Form etwas gegen den Klimawandel unternimmt, sollte das kommuniziert werden. Auch Benefits wie Bike Leasing oder die Übernahme von Fahrtkosten, wenn die Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, sollten hervorgehoben werden.

    IT-Personalbeschaffung mit Tech Recruitern

    IT-Recruiting Trend 2023
    Der Einsatz von Tech-Recruitern ist einer der Recruiting Trends 2023 (Bildquelle: Alexander Supertramp – Shutterstock.com)

    Ende 2022 gab es laut einer Bitkom Studie rund 137.000 unbesetzte IT-Stellen. Als Gründe für diesen Fachkräftemangel werden seit Jahren bspw. ein mangelndes digitales Mindset zahlreicher  Unternehmen und ihrer Entscheider sowie diverse Hindernisse bei der Digitalisierung des Recruitings genannt.

    So wird auch 2023 die Suche nach IT-Fachkräften weitergehen. Um erfolgreich zu sein, müssen Arbeitgeber zunehmend auf spezialisierte Tech Recruiter setzen. Diese sind auf die IT-Branche und die entsprechende Zielgruppe von Entwicklern, Programmierern, Webdesignern usw. fokussiert. Sie wissen genau, wie und wo sie mit Hilfe von Digital Recruiting Maßnahmen diese Fachkräfte finden.  

    Performance Marketing im Recruiting

    Performance Marketing im Recruiting
    Messbare Reaktionen von Kandidaten dank Performance Marketing (Bildquelle: Rawpixel.com – Shutterstock.com)

    Beim Performance Marketing im Recruiting geht es darum, Onlinemarketinginstrumente so einzusetzen, dass eine messbare Reaktion seitens der Kandidaten erzielt wird.

    Mit Hilfe von SEO, SEA, E-Mail-Marketing, Content Marketing und anderen Maßnahmen kann die Zielgruppe gezielt angesprochen, auf geeignete Landingpages (bspw. Karriereseite) gelenkt und dort zu messbaren Reaktionen (bspw. Versand einer Bewerbung) bewegt werden.

    Kreative Stellenanzeigen schalten und auf Bewerbungen warten reicht schon lange nicht mehr aus. Das Performance Marketing kann Recruiter dabei unterstützen, in Zukunft aktiver auf geeignete Kandidaten zuzugehen.

    (Bildquelle Titelbild: Jo Panuwat D – Shutterstock.com)

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